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Zwölfte Schwarzachtalmesse

Noch knapp sechs Wochen, dann wird Neunburg zum Hotspot für das Gewerbe der Region. Zur 1000-Jahr-Feier übt die Schwarzachtalmesse eine besondere Anziehungskraft aus. Auch der Ehrenschirmherr musste nicht groß gefragt werden.

Der Besuch des Organisationsteams bei Bürgermeister Martin Birner läutete am Montag die Endphase der Messe-Vorbereitungen ein. Von Amts wegen sei Birner ja "geborener Ehrenschirmherr" bemerkte Peter Scheitinger, Vorsitzender des Vereins Schwarzachtalmesse. Die Übergabe des Ehrenpatronats solle zum Ausdruck bringen, dass die Stadt zur Messe steht und die Gewerbeschau unterstützt.

"Endlich ist wieder Messe", zeigte sich der Bürgermeister bereits in Vorfreude. Er sei dankbar, dass das eingeschworene Team erneut für die Organisation verantwortlich zeichne. Die Schwarzachtalmesse am 22. und 23. April sei eines der absoluten Highlights im Jubiläumsjahr. Und das scheint auch die hiesige Wirtschaft so zu sehen, denn die Ausstellungsflächen waren heiß begehrt. "Das Gelände ist bis auf den letzten Quadratzentimeter ausgebucht", stellte Peter Scheitinger fest und war dankbar für das große Interesse. Die nunmehr 12. Messe könne mit mehr Ausstellern und einem deutlich größeren Branchen-Mix aufwarten.

So wird den Besuchern auf dem Torweiherareal eine Autofrühjahrsshow mit fast allen Marken geboten. Die weiteren Segmente auf dem Außengelände reichen von Haustechnik bis Pflegedienst, von Motorrad bis Kosmetik und von Werkzeug bis Landmaschinen. Hinzu kommen verschiedene Bewirtungsstellen. Inmitten des Freigeländes wird es eine Art "Marktplatz" geben, der mit Sitzgelegenheit und verschiedenen Aktivitäten die Aufenthaltsqualität steigern soll. In der Schwarzachtalhalle selbst sind unter anderem Mode und Sportartikel, Freizeit und Tourismus und Firmen aus dem Bereich Elektrotechnik und Automation zu finden. Auch eine Kaffeerösterei, die Pfarrei Sankt Josef und das Soziale Netzwerk Neunburg bereichern die Ausstellerpalette.

Eine große Rolle bei der Messe wird das Kunsthandwerk spielen. Die Möglichkeit, den "Hirschenwirtstadl" für eine Ausstellung zu nutzen, stieß auf enorme Resonanz. Insgesamt 15 Mitwirkende mit Fingerfertigkeit und Kreativität werden mit dabei sein und unter anderem Werke aus Ton, Exponate aus Modelhanddruck und mit Klöppelspitzen sowie Dekoratives und Holzarbeiten präsentieren
(Quelle: NT, Mardanow).